Dienstag, 27.08.2013

Neuer Blog

Hallo :)

Ich habe einen neuen Blog, da ich die Internetadresse nicht mehr ändern konnte, und ich mich dann entschieden habe einen neuen Blog zumachen. Ich hoffe ihr besucht mich weiterhin. :)

https://mairagoestofinnland.wordpress.com/

Liebe Grüße Maira

Montag, 12.08.2013

Olen tulossa Suomeen!-Finnland ich komme!

Ich habe mich entschieden, ich werde nach Finnland gehen, wie ihr auch an meinem neuen Blog namen sehen könnt ;) . Der Vertrag muss in 2 Tagen da sein, und die letzten Fragen werden noch mit YFU geklärt. Ich bin schon total aufgeregt, obwohl es noch so lange dauert. Ich habe auch schon eine andere Austauschschülerin kennen gelernt, die mit mir 2014/2015 in das Abenteuer Auslandsjahr starten wird. :)

Uns beide beschäftigt die Frage: Welches Buch sollen wir kaufen, damit wir uns schon mal ein bisschen mit dem Finnischen vertraut machen können. Wir haben auch von ehemaligen Austauschschülerinnen Bücher empfohlen bekommen, nur welches nehmen wir jetzt? Das ist noch die große Frage. Sobald ich eins gekauft habe werde ich darüber Berichten.

Bis Bald ( wenn ihr auch noch gute Bücher kennt, ich nehme gerne Vorschläge entgegen ;))

Montag, 29.07.2013

Auswahlgespräch + angenommen

Hallo ihr lieben :),

Ich habe mich schon ewig nicht mehr gemeldet ...Es ist aber sehr viel passiert, ich hatte min Auswahlgespräch: Und ich war so aufgeregt, wir waren ijnsgesamt vier mädchen, die alle zum Glück genauso aufgeregt waren :D zuerst haben wir noch gemeinsam gewartet bis wir dran waren, in der Zeit haben wir uns ein bisschen besser kennen gelernt, das war auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich. Danach hatten wir unser Gruppen Gespräch, indem wir 3 Situationen durch diskutieren mussten, ich muss zugeben, das hat schon irgendwie spaß gemacht, obwohl ich das nicht gedacht hätte. Danach waren unsere einzelgespräche und dann war es auch schon vorbei, es war nur halb so schlimm, wie ich gedacht hatte :D.

Ich habe auch noch mal einen Zettel bekommen, auf dem ich die Länder noch mal verändern konnte und das habe ich auch gemacht. Am Ende sah meine Liste so aus:

1. Norwegen

2. Schweden

3. Dänemark

4. Finnland

5. USA

6. Niederlande

Diese Liste habe ich dann zusammen mit meinem Zeugniss am Sonntagabend  (21.07.)   abgeschickt, und am Donnerstag (25.07), keine 4 Tage später worde ich angenommen :D. Es war ein großer Briefumschlag von YFU im Briefkasten und das sah aus wie ein Katalog und ich habe echt nicht gedacht, dass das so schnell geht. JA und was stand nun im meinem Brief, Finnland, ja Finnland. Meine erste Reaktion war: Ich habe geheult und gelacht :D beides gleichzeitig, ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte, dass sie mich angenommen haben oder ob ich traurig seien sollte weil ich nicht Norwegen bekommen habe. Und ich weis es bis heute noch nicht :D es ist  nun noch keine Woche her.Ich bin mir noch unschlüssig ob ich das annehmen soll, denn Finisch ist sehr, sehr schwer. Ich habe auch gleich mit ehemaligen Finnischen- Austauschschülern kontakt aufgenommen, jedoch hatte ich schon vorher mit einer aus Norwegen kontakt aufgenommen. Und die war auch erst für Dänemark angenommen gewesen und ist dann auf die Warteliste für Norwegen gerutscht und hat da auch sehr bald einen Platz bekommen. Und deswegen habe ich heute auch eine e-mail an YFU geschrieben um das auch auszuprobier, ich hoffe das klappt :). Denn Norwegen ist einfach mein favorit.

Ich halte euch auf dem Laufenden :) Also bis Bald.

Samstag, 22.06.2013

Auswahlgespräch einladung :D

Hallo ihr Lieben :)

Heute habe ich sehr sehr gute Neuigkeiten. Ich war mitten im Lernen als auf einmal mein Vater mich rief und meinte: " Post von YFU!"  

Ich konnte es erst gar nicht glauben. Und dann habe ich erst einmal gelsen, sie haben mich eingeladen weil sie mich interessant finden, das schreiben sie zwar jeden, aber ich bin so Aufgeregt, aber ich habe auch ein wenig Angst, ich habe direkt die Beiliegende Postkarte, wo ich bestätigt habe das ich an dem Termin kann, abgeschickt.

Wann: 13 Juli, um 9 Uhr

Wo: Neuss

Also wenn da auch jemand dort ist dann, schreibt mir doch mal, vielleicht ist ja auch jemand in meiner Gruppe:)

Es wird ein Gruppengespräch geben, wo man diskutieren soll über situationen im Ausland, und dann wird es noch ein einzel Gespräch geben ;)

Alles Liebe, und wenn es etwas neues gibt werde ich es euch natürlich sofort berichten

Dienstag, 04.06.2013

Bewerbung abgeschickt

Jetzt habe ich endlich die YFU bewerbung, vor weniegen Minuten in den Briefkasten geworfen. Ich hatte die Bewerbung verlängert, da ich es bis zum 31 nicht geschafft hatte. Der Entwicklungsbericht, der mir zuerst sehr schwer gefallen ist und  der mit dem Computer mind. 2 seitig sein sollte, ist nun fast 3 Seiten lang geworden. Auch die Länderwahl hat mir schwierigkeiten bereitet, denn ich hatte eigentlich von Anfang an gedacht USA, doch jetzt ist alles anders geworden. Den Blognamen werde ich jedoch erst ändern wenn das Land wirklich sicher ist. Vielleicht sind manche jetzt enttäuscht da sie den Blog gelesen haben oder gerade am lesen sind und nach Amerika wollen. Jedoch kann ich nur raten, tut doch etwas eigenes, macht ein Abenteuer das nicht jeder macht, sondern traut euch.

Ich habe mich nach langem Überlegen wo es denn hingehen soll, für Skandinavien entschieden.

1. Norwegen

2. Schweden

3. Finnland

4. Dänemark

5. Niederlande

Und ich bin sehr froh das ich das jetzt so angekreuzt habe, und auch erleichtert, das der zweite Schritt erledigt ist, denn die Bewerbung ist abgeschickt. :)

Dienstag, 14.05.2013

Super schönes Gedicht

Austauschschüler

Ein Austauschschüler zu sein ist nicht einfach.
Neben den Menschen, die dir immer zur Seite stehen,
dich unterstützen und dir Mut zusprechen,
gibt es auch immer die Zweifler und Neider, die dir dein Glück nicht gönnen.
Plötzlich reden Menschen, von denen du geglaubt hast, sie seien deine Freunde,
hinter deinem Rücken.

Das schaffst du ja doch nicht.
Nach ein paar Monaten bist du eh wieder zu Hause.
Was bildest du dir eigentlich ein?

Und trotzdem lächelst du weiterhin als ob nichts wär’.
Hörst dir die geheuchelten Abschiedsgrüße an.

„Ich schaffe das schon.“
Irgendwie.
Bestimmt.

Es gibt Tage, an denen du dir selbst nicht glaubst.
Am liebsten würdest du die Zeit zurückdrehen.
Was hat dich bloß zu diesem Irrsinn geritten?
Vielleicht wolltest du einfach beweisen, dass du stark genug bist.
All den Zweiflern um dich herum.

„Du musst uns nichts beweisen.“,
sagen die Menschen, die dich lieben.
„Ich weiß“
Und mit der Zeit verstehst du, dass du diesen Menschen nichts beweisen musst.
Doch jetzt willst du es dir selbst beweisen.

Am Flughafen überlegst du dir dann für einen Moment ernsthaft,
deine Koffer zu nehmen und zurück nach Hause zu fahren.
Einfach so, als ob nie etwas gewesen wäre.
Doch wofür hast du dir dann den ganzen Stress angetan?

In deinem neuen Zuhause angekommen, ist es dann auch nicht immer so wie erhofft.
Und mit der Zeit wird dir bewusst, dass es die kleinen,
 und bisher selbstverständlichen Dinge sind,
die plötzlich viel wichtiger erscheinen.

Die Kochkünste deiner Mutter.
Das typische „Morgen“ deiner Freundin auf dem Schulweg.
Dein Lieblings-Radiosender in Auto.
Das Lachen mit Freunden über Dinge, die nicht lustig sind.
Dein Vater, der einfach alles kann.
Die Bushaltestelle um die Ecke.
Die sarkastischen Kommentare deiner Schwester.
Deine Lieblingsschokolade.
Die Fußgängerzone in deiner Stadt.
Das ernst gemeinte „Das wird schon!“ deiner Freunde.
Die Abende mit deiner Mutter vor dem Fernseher,
obwohl keiner von euch gerne fernsieht.
Der echte Baum für Weihnachten.
Die nächtelangen Gespräche mit deiner Schwester.
Die Spielabende im Garten mitten in der Nacht.
Die Besuche bei deiner Tante.
Deinen Hund, den du einfach mal knuddeln kannst.
Der weltbeste Kuchen deiner Oma.
Und noch so viel mehr.

Dann kommen Tage, an denen du einfach nur nach Hause willst, weil alles so anders ist.
Dazu kommen auch noch Albträume, die dich nachts nicht schlafen lassen.

Andere mögen sich fragen, warum du dir das alles antust.
Warum du nicht einfach alles hinschmeißt und nach Hause fliegst.

Warum?
Weil das Ganze es wert ist.

Trotz all den schweren Zeiten würdest du deine Entscheidung niemals rückgängig machen.
Selbst nach dem 100. Mal würdest du dich noch immer genauso entscheiden
wie beim ersten Mal.
Auch wenn auf den ersten Blick nicht alles so toll ist wie in deinen Vorstellungen,
am Ende ist es sogar noch schöner als du es dir erträumt hast.

Tausende Kilometer von deinem Zuhause gibt es einen Ort, an dem du willkommen bist.
Den du dein Zuhause nennen kannst.
Menschen, die eigentlich Fremde sind, nehmen dich als ihre Tochter auf,
einfach so.
Plötzlich hast du zwei Mütter und zwei Väter, die dich lieben.
Die dich abends fragen, wie dein Tag war.
Die stolz auf deine Konzerte kommen.
Zwei Mütter, die dir immer wieder sagen, wie gut ihnen deine neue Frisur gefällt.
Die dich einfach verstehen, weil sie das selbe durchgemacht haben.
Zwei Väter, die bei dem Gebrauch eines fremden Jungennamens misstrauisch werden.
Die dich auch nachts oder am frühen Morgen von einer Party abholen kommen.

Und dann hast du auch noch eine Schwester, die du lieben lernst wie eine richtige Schwester.
Mit der du durch dick und dünn gehst.
Die zu einer guten Freundin wird, die immer für dich da ist.
Zu der du in der Pause laufen kannst,
um dir ihren Taschenrechner für deinen Mathetest auszuleihen.
Mit der du ohne Grund im Abstellraum auf dem Boden schläfst.
Die dich morgens im Schulbus fragt, was im nächsten Kapitel passiert, in dem Buch,
das ihr für Englisch lesen sollt.
Die dir eine lachende Sonne in deinen Schülerkalender malt für den Tag,
an dem du eine Arbeit in Geschichte schreibst.
Die du auch ohne viele Worte verstehst.

Und wieder sind es die kleinen Dinge,
die dir klar machen, dass du dich richtig entschieden hast.

Der lachende Busfahrer, der dich fragt, ob du von Bären verfolgt wurdest,
 wenn du mal wieder zu spät zum Schulbus rennst.
Die an eine Videothek erinnernde DVD-Sammlung deines Dads.
Die Begeisterung der ganzen Schule bei dem Basketballspiel der Schulmannschaft.
Das Eis, das selbst in Italien nicht besser schmecken könnte.
Die Tatsache, dass es niemanden stört wenn du die Geschichtsstunde mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, schlafend verbringst.
Die 23 jährige Chorlehrerin, die dir im Unterricht erzählt,
dass sie sich ihre halbe Augenbraue aus Versehen abrasiert hat.
Die Sonntage an denen du nach der Kirche shoppen gehen kannst.
Der Deutschlehrer, mit dem du auf Deutsch über die ganzen Amerikaner lästern kannst.
Die Aufregung vor dem Homecoming Game des Footballteams an deiner Schule
und der panischen Kleiderfrage für den Homecoming Dance danach.
Die Tatsache, dass Leute, die du nur vom Sehen kennst, dich einfach nach Hause bringen, obwohl es 30 Minuten Fahrt bis zu deinem Haus sind
und sie in der entgegen gesetzten Richtung wohnen.
Die Tage, an denen alle Lehrer und Schüler in den Schulfarben zur Schule kommen.
Die iMac Computer in der Bibliothek.
Die Fahrt auf dem ATV, auch wenn es kalt ist.
Die Menschen, die alle ihr Deutsch an dir testen wollen.
Die Mottotage in der Schule, and denen alle mitmachen und sich auch die
peinlichsten Klamotten anziehen.

Die Liste ist endlos.

Schon vor dem eigentlichen Austauschjahr gab es besonders schöne Momente,
die du dein Leben lang nicht vergisst.

Die ernst gemeinten Tränen bei deinem Abschied.
Die ganzen Geschenke,
die sich deine Freunde mit so viel Mühe ausgedacht haben.

Einfach der Gedanke,
dass deine Freunde und deine Familie dich wirklich unglaublich lieben.

Vielleicht die Vorbereitungstagung die du hattest.
Bei der du so viele nette Leute kennen gelernt hast, die dich verstehen,
weil sie in dem Moment das selbe durchgemacht wie du selbst.
Mit denen du Unvergessliches erlebt hast.
Mit denen du offen über deine Ängste sprechen konntest, ohne Angst davor zu haben, dass sie dich auslachen würden.
Von denen Einige zu wichtigen Freunden geworden sind.

Ja, ein Austauschschüler zu sein ist nicht einfach.

Aber jeder Moment,
in dem du dir am liebsten die Seele aus dem Leib geschrieen hättest,
jede Träne,
die du vergossen hast
und jeder Tag,
an dem du alles hinschmeißen und die Zeit zurückdrehen wolltest,
waren es wert.

Niemand hat jemals behauptet es wäre einfach.
Niemand hat jemals behauptet es gäbe nur schöne Zeiten.

Ein Austauschschüler zu sein bedeutet, Neues kennen zu lernen.

Eine neue Sprache kennen zu lernen.
Eine neue Kultur kennen zu lernen.
Neue Sitten kennen zu lernen.
Fremde Menschen kennen zu lernen.

Doch als Austauschschüler lernt man noch so viel mehr.

Man lernt andere Wege der Kommunikation.
Man lernt sich in zwei Sprachen zu verständigen, zu denken und sogar zu träumen.
Man lernt eine andere Denkweise zu verstehen.
Man lernt, was es heißt Verantwortung zu übernehmen.
Man lernt, dass man für seine Träume kämpfen muss.
Man lernt dankbar zu sein, für das, was man hat.

Doch das wichtigste, das du lernst ist, wer du wirklich bist.

Plötzlich wirst du gefragt, ob du am Wochenende lieber ausschlafen willst,
oder etwas unternehmen willst.
Man fragt dich ob du lieber Zeit mit der Familie vor dem Fernseher verbringst,
oder lieber für dich allein ein Buch liest.
Das Schweigen, was für dich schon immer selbstverständlich war,
wird als schlechte Laune ausgelegt.
Die Frage, ob du immer Kaugummi kaust wenn du genervt bist,
ist gar nicht mal so abwegig.

Und deiner Angewohnheit,
Jedem freundlich gegenüber zu treten und deine Abneigung niemals offen zu zeigen,
hast du schon lange keine Beachtung mehr geschenkt.

Doch in einem völlig neuem Umfeld kommen solche Fragen nun einmal auf,
und mit einem Mal machst du dir Gedanken über deinen Charakter oder deine Eigenschaften, die bis jetzt immer selbstverständlich für dich waren.

Als Austauschschüler erlebt man Höhen und Tiefen,
viele schöne, aber auch viele schwere Zeiten


(Quelle austauschjahr.de/gedichte)

Sonntag, 12.05.2013

Auslands "spruch"

"Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit einer Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, doch dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am Liebsten sitzen bleiben und nochmal fahren."

Sonntag, 12.05.2013

Bewerbungen

Am Samstag den 11. Mai habe ich meine ersten Bewerbungsunterlagen bekommen, von YFU. Es sind sehr viele Fragen, zum Teil persönliche, aber auch allgemeine Angaben.

1.Seite: Bewerbung (Name,Adresse....)

2.Seite: Angaben zur Familie, Schule und Sprache

3.Seite: Länder-Auswahl

4+5.Seite: Persönliche Fragen, wie Hobbys, Fähigkeiten, Interessen, warum du der/die richtige für ein Auslandsjahr bist

6+7.Seite: Angaben für die Zukünftige Gastfamilie (Allergien, angst vor bestimmten Tieren, Krankheiten, wie z.B.Asthma, Legastenie, Anorexie, Bulimie..)

10.Seite: Sonderstipendien

11.Seite: Für mich die schwierigste Aufgabe der Bewerbung, Entwicklungsbericht (Ausführlicher- Handgeschrieben mind. 3-4 seitig, getippt mind. 2 seitig- Bericht über die bisherigen Entwicklungen, welche Ereignisse für mich von Bedeutung waren, was mich beeindruckt oder beeinflusst hat, welche Auffassungen und Einstellungen mein Leben prägen und welche Zukunftspläne ich habe, und warum ich mich für meine auserwählten Länder bewerbe und wo ich die größte Herausforderung sehe.)

12.Seite: Ein Schulgutachten, (wo der Klassenlehrer oder Fachlehrer, beschreibt/erzählt wie du bist, und dieses dann Vertraulich, ohne das ich das sehen darf der Organisation schickt)

Am Ende gibt es noch eine Checkliste, damit ich nichts vergesse. Außerdem habe ich eine Persönliche Rückmeldefrist bekommen, die für mich abgestimmt ist, wann ich meine Bewerbungsunterlagen abschicken muss. - Bei mir handelt es sich um den 31. Mai.

 

Ich habe so lange gewartet um mich endlich zu Bewerben, am Anfang waren es 2 Jahre und auf einmal nur noch weniege monate, und jetzt geht es los, mit dem ersten Schritt! Ich freue mich natürlich darüber, aber es macht mir auch ein wenig Angst.

Freitag, 03.05.2013

usa? und wer bin ich!

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich euch hier alles über mich und mein Auslandsjahr erzählen.

USA?

Ihr fragt euch warum dieses Fragezeichen? War das ein versehen?   - Nein.                         

Ich möchte sehr gerne für 1 Jahr in die USA, und dort leben, nicht als Tourist durchreisen. Nein ich möchte so leben wie ein richtiger Amerikaner. Ich möchte in einer Gastfamilie leben und ganz mit einbezogen werden, ich möchte das Leben eines amerikanischen Teenies erleben und desswegen auch auf die High School gehen. Aber jetzt wollt ihr wissen warum das Fragezeichen. Meine Familie kann mir das Auslandsjahr nicht ermöglichen, da der Preis leider zu hoch ist und deswegen werde ich mich für mehrere unterschiedliche Stipendien bewerben. Da der Mai endlich begonnen hat, kann ich mich langsam  über die Stipendien informieren. Leider muss ich mit dem Bewerben allerdings noch bis zu den Sommerferien warten, denn ich brauche eine 2 in Englisch auf dem Zeugnis.  Da Englisch nicht mein bestes Fach ist, hatte  ich auf dem letzten Zeugnis nur  eine 3. Ich habe allerdings schon mit meiner Lehrerin gesprochen und ich werde mein Bestes geben und sie hilft mir so viel sie kann. Und dann kommt das Schwierigste dass ich auch für ein Stipenidium angenommen werde. Also bitte alle einmal die Daumen drücken! :)

 

Wer bin Ich:

Ich bin eine Schülerin der 9. Klasse, gehe auf die Realschule und werde bald 15 Jahre alt. Ich habe eine Schwester die dieses Jahr für ein Jahr nach Indien geht, um dort in armen Gebieten zu helfen. Ich habe zwei Meerschweinchen, die supersüß sind. Und ich tanze Ballett, zeichne sehr gerne ( Architektur, Stillleben, Modezeichnungen....),ich nähe mir meine eigenen Taschen,  spiele Geige, Fotographiere gerne und habe meistens Gute Laune :).  Also wenn ihr Interesse habt, dann seid ihr hier richtig.

Liebe Grüße und bis Bald.